Pixie (Fee)
Kultur & Geschichte
Aussehen
Pixies sind eine Unterart der Feen, die sich durch ihre Fähigkeit zur Größenveränderung auszeichnen. In ihrer natürlichen Form sind sie kleine, geflügelte Wesen mit Schmetterlingsflügeln.
Physische Merkmale:
- Können zwischen winziger Feenform und menschlicher Größe wechseln
- Schmetterlingsartige Flügel (funktionieren nicht immer zuverlässig)
- Oft ungewöhnliche Haarfarben (türkis, giftgrün, etc.)
- Können Haarfarbe und gewisse Gesichtszüge magisch verändern
Byxie Byx beispielsweise ist etwa 1,60m groß in menschlicher Form, hat wild gefärbtes Haar (bevorzugt türkis-blau) und trägt die Narben ihres harten Lebens sichtbar auf den Armen.
Fähigkeiten
Zyklomorphose: Die charakteristische Fähigkeit der Pixies, ihre Körpergröße zu verändern – von winzig bis menschengroß.
Natürliche Magie:
- Illusionsmagie (Haarfarbe, leichte Gesichtsveränderungen)
- Affinität zu arkaner Energie
- Verbindung zum Mana-Fluss der Welt
Potenzielle Talente:
- Temporalmagie (extrem selten)
- Elementarmagie
- Heilmagie
Einschränkungen: Die magischen Fähigkeiten variieren stark zwischen Individuen. Mischlinge mit nicht-magischen Wesen (wie Menschen) haben oft schwächere, aber wildere Magie.
Kultur
Pixies stammen ursprünglich aus den mystischen Feenhügeln – Orten zwischen den Welten, wo die Grenzen zur Realität dünn sind. Ihre Gesellschaft ist wenig bekannt, da Kontakt mit der Außenwelt selten ist.
In der menschlichen Welt:
- Werden oft misstrauisch beäugt oder offen verfolgt
- In Loras von der Inquisition als häretische Wesen betrachtet
- Müssen ihre wahre Natur meist verbergen
Bekannte Pixie: Byxie Byx gilt als einzige Pixie in ganz Loras mit einem Händchen für Temporalmagie und mechano-magische Konstruktion.
Geschichte
Die Geschichte der Feen ist eng mit der natürlichen Magie der Welt verwoben. Im Gegensatz zu den schwarzmagischen Traditionen Thanatiens praktizieren Feen eine urtümliche, naturverbundene Form der Magie.
In der modernen Ära, besonders in religiös geprägten Regionen wie Loras, werden Feen oft mit gefährlichen Magiern gleichgesetzt – ein tragisches Missverständnis, das viele unschuldige Leben gekostet hat. Die Inquisition unterscheidet nicht zwischen einer harmlosen Fee und einem thanatischen Nekromanten.



