Zwerge
Kultur & Geschichte
Aussehen
Zwerge sind kleinwüchsige, aber robuste Humanoide, bekannt für ihre Stämmigkeit und ihre prächtigen Bärte.
Physische Merkmale:
- Breiter, muskulöser Körperbau
- Oft ledrige, von Arbeit gezeichnete Hände
Bartkultur: Der Bart ist Statussymbol und Ausdruck von Ehre. Bartstile können Clan-Zugehörigkeit, Beruf und sozialen Status signalisieren. Die Verstümmelung eines Zwergenbartes gilt als schwerer Affront.
In der menschlichen Gesellschaft können Zwerge sehr unterschiedlich auftreten – vom Hafenarbeiter bis zum wohlhabenden Clubmitglied (z.B. in einem Smoking).
Fähigkeiten
Handwerk und Bergbau:
- Meisterhafte Schmiede und Metallarbeiter
- Expertise in Steinbearbeitung und Bergbau
- Häufig präzise Mechaniker/Uhrmacher
Kampf: Zwerge gelten als zähe Krieger, besonders in engen Räumen. Sie bevorzugen Äxte, Hämmer und Armbrüste.
Runenmeister: Einige wenige beherrschen Runenmagie (in Stein/Metall gemeißelte, strukturierte Magie). Viele Zwerge lehnen „freie“ Magie als „Werk des Bösen“ ab und deuten ihre Runen stattdessen als Gebete oder „Gunst des Steins“.
Kultur
Die zwergische Gesellschaft ist in Clans organisiert; Ehre, Tradition und Handwerkskunst stehen im Zentrum. Der Amarriniumclan zählt zu den mächtigsten.
Wirtschaft: Zwerge kontrollieren weite Teile des Amarrinium-Handels (ein wertvolles, magisch leitfähiges Erz), was ihnen politischen und wirtschaftlichen Einfluss verschafft.
Diplomatie: Es gibt Beziehungen zu Loras; z.B. traf ein junger Gesandter aus Erzburg Marybeth nach ihrer Krönung.
Vorurteile: Teile der zwergischen Kultur sehen Nicht-Zwerge als minderwertig und Magie als böse an (mit der eigenen Runenkunst als Sonderfall).
Geschichte
Die Zwerge von Amarrfjöll haben sich über viele Generationen als wichtige Lieferanten von Amarrinium etabliert. Ihre Bergfestungen gelten als schwer einzunehmen; ihre Handelsnetzwerke reichen weit.
In jüngerer Zeit verschärften einzelne Akteure wie der Wirtschaftsminister Bork Schwefelstein die Außenpolitik und verfolgten teils eigene Interessen.



